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Berichte in Studien zum Worterwerb bei Kindern mit dem Williams- Beuren-Syndrom berichten wiederholt von einer sogenannten späten sprachlichen Aufholphase. Diese angenommene Aufholpase müsste zu einem vergleichsweise späten Zeitpunkt stattfinden, dann, wenn ein derartiger Entwicklungsschub im ungestörten Spracherwerb nicht mehr zu erwarten wäre. Denn im Kontrast zu einem zunächst verzögerten frühen Spracherwerb scheinen jugendliche und erwachsene Menschen mit Williams-Beuren-Syndrom, im Vergleich zu anderen genetischen Syndromen, über gute sprachliche Fähigkeiten zu verfügen. Es kann vermutet werden, dass es irgendwann zu einer Veränderung in der Verarbeitungsfähigkeit von sprachlichen Informationen bei WBS-Kindern kommen muss. Die Autorin versucht eine Rekonstruktion und Erklärung der Aufholphase anhand der Gesten- und Sprachentwicklung beim Williams-Beuren-Syndrom.
Martina Hilgenberg ist Akademische Sprachtherapeutin (Master of Arts), Sonderschulpädagogin und Fachlehrerin für Deutsch und Deutsch als Fremdsprache. 2010 erwarb sie den Master of Arts der Sprachtherapie mit einer Arbeit über die Sprach- und Gestenentwicklung bei Kindern mit dem Williams-Beuren-
Syndrom.
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